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Wissenschaftliche Texte zu  Motivirrtum

Der Motivirrtum bezeichnet einen Irrtum über die Motive, die zu einer Entscheidung oder Handlung geführt haben. Im Rechtskontext, insbesondere im Strafrecht, spielt der Motivirrtum eine wichtige Rolle. Hierbei geht es um die Frage, ob ein Irrtum über die eigenen Motive eine Verteidigungsmöglichkeit darstellen kann. Der Begriff ist eng mit der Irrtumsanfechtung und der Mängelrüge verbunden.

1  Veröffentlichungen
  • Das Verhältnis der Irrtumsanfechtung zur Mängelrüge nach Schweizer Recht
    Titel: Das Verhältnis der Irrtumsanfechtung zur Mängelrüge nach Schweizer Recht
    Autor:in: Andreas Ernst (Autor:in)
    Fach: Jura - Andere Rechtssysteme, Rechtsvergleichung
    Kategorie: Hausarbeit , 2002 28 Seiten , Note: 1
    Katalognummer: 13182
    Preis: US$ 18,99

Im Strafrecht ist der Motivirrtum von Bedeutung, da er die Frage aufwirft, ob ein Irrtum über die eigenen Motive eine Verteidigungsmöglichkeit darstellen kann. Eine wichtige Rolle spielt hierbei die Abgrenzung zwischen dem Motivirrtum und anderen Arten von Irrtümern, wie dem Tatbestandsirrtum. Die Diskussion um den Motivirrtum ist auch mit der Entwicklung des Rechts und der Rechtsprechung verbunden. So müssen Gerichte entscheiden, ob ein Irrtum über die eigenen Motive eine ausreichende Grundlage für eine Verteidigung darstellt. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Motivirrtum als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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