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Wissenschaftliche Texte zu  Nachkriegsverbrechen

Nachkriegsverbrechen bezeichnen Verbrechen, die nach dem Ende eines Krieges begangen werden. Der Begriff wird in der Kriminologie und der Geschichtswissenschaft verwendet, um solche Taten zu beschreiben. In diesem Kontext werden vor allem die Verbrechen thematisiert, die nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland und anderen von Krieg betroffenen Ländern stattfanden. Die Diskussion um Nachkriegsverbrechen konzentriert sich auf die juristische und moralische Bewertung solcher Taten.

1  Veröffentlichungen
  • Deutschland im Totalen Krieg. Endphaseverbrechen im Zweiten Weltkrieg
    Titel: Deutschland im Totalen Krieg. Endphaseverbrechen im Zweiten Weltkrieg
    Autor:in: Jörg Glowka (Autor:in)
    Fach: Geschichte Europas - Zeitalter Weltkriege
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2017 25 Seiten , Note: 1,7
    Katalognummer: 416001
    Preis: US$ 11,99

Die Erforschung von Nachkriegsverbrechen ist ein wichtiges Feld in der Kriminologie und der Geschichtswissenschaft. Zentrale Fragen in der Forschung sind die juristische und moralische Bewertung solcher Taten sowie die Rolle von Tätern und Opfern. Historisch gesehen haben Nachkriegsverbrechen oft zu langfristigen sozialen und politischen Folgen geführt. Die Diskussion um Nachkriegsverbrechen ist eng mit anderen Forschungsfeldern wie der Friedensforschung und der Transitional-Justice-Forschung verbunden. In diesen Kontexten werden Strategien entwickelt, um Nachkriegsverbrechen zu verhindern und die Rechtsstaatlichkeit in postkonfliktischen Gesellschaften zu stärken. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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