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Wissenschaftliche Texte zu  Need For Cognitive Closure

Der Need For Cognitive Closure bezeichnet die menschliche Tendenz, vorzeitige Entscheidungen zu treffen, um kognitive Dissonanzen zu vermeiden. Dieses Konzept wird in der Sozialpsychologie und Kommunikationswissenschaft diskutiert, um die Entscheidungsfindung und Informationsverarbeitung von Individuen zu verstehen. Der Need For Cognitive Closure ist insbesondere in Situationen relevant, in denen Unsicherheit und Ambiguität vorherrschen. Er kann die Art und Weise beeinflussen, wie Menschen Informationen aufnehmen und verarbeiten.

1  Veröffentlichungen
  • Soziale Medien und Verschwörungstheorien. Entscheidungsgewohnheiten im Mediengebrauch
    Titel: Soziale Medien und Verschwörungstheorien. Entscheidungsgewohnheiten im Mediengebrauch
    Autor:in: Max Christ (Autor:in)
    Fach: Medien / Kommunikation - Forschung und Studien
    Kategorie: Hausarbeit , 2021 24 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 1042545
    Preis: US$ 18,99

Die Theorie des Need For Cognitive Closure geht auf die Arbeiten von Arie Kruglanski und Donna Webster zurück und besagt, dass Menschen eine grundlegende Motivation haben, ihre kognitiven Unsicherheiten zu reduzieren. Dies kann durch die Annahme von Einstellungen, Überzeugungen oder Meinungen geschehen, die als wahr oder sicher wahrgenommen werden. Der Need For Cognitive Closure ist eng mit anderen kognitiven Prozessen wie der Motivation, der Emotion und der sozialen Identität verbunden. Er kann in verschiedenen Kontexten wie der politischen Kommunikation, der Werbung oder der sozialen Interaktion eine Rolle spielen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Need For Cognitive Closure als PDF und eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand.

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