Die Theorie des Need For Cognitive Closure geht auf die Arbeiten von Arie Kruglanski und Donna Webster zurück und besagt, dass Menschen eine grundlegende Motivation haben, ihre kognitiven Unsicherheiten zu reduzieren. Dies kann durch die Annahme von Einstellungen, Überzeugungen oder Meinungen geschehen, die als wahr oder sicher wahrgenommen werden. Der Need For Cognitive Closure ist eng mit anderen kognitiven Prozessen wie der Motivation, der Emotion und der sozialen Identität verbunden. Er kann in verschiedenen Kontexten wie der politischen Kommunikation, der Werbung oder der sozialen Interaktion eine Rolle spielen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Need For Cognitive Closure als PDF und eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand.