Die negative Generalprävention basiert auf der Annahme, dass die Androhung von Strafe potenzielle Straftäter abschreckt und somit die Kriminalität reduziert. Diese Theorie wird jedoch auch kritisch gesehen, da sie die Komplexität der Kriminalität und die individuellen Motive der Straftäter nicht berücksichtigt. In der Forschung wird die negative Generalprävention oft im Kontext anderer strafrechtlicher Konzepte wie der Spezialprävention und der Resozialisierung diskutiert. Wenn du mehr über die negative Generalprävention und ihre Bedeutung in der Strafrechtstheorie erfahren möchtest, findest du wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.