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Wissenschaftliche Texte zu  nein-heißt-nein

Das Konzept von nein-heißt-nein bezieht sich auf die Klärung von Einwilligungsfragen im Kontext des Sexualstrafrechts. Es wird vor allem im Rahmen des Rechts auf sexuelle Selbstbestimmung diskutiert. In diesem Zusammenhang geht es darum, die Bedingungen und Grenzen der Einwilligung in sexuelle Handlungen zu definieren und zu schützen. Die Diskussion um nein-heißt-nein ist eng mit Fragen der Rechtspraxis und der Gesetzgebung verbunden.

2  Veröffentlichungen
  • Der Fall Gina-Lisa Lohfink. Ausdruck eines Kampfes um hegemoniale Männlichkeit?
    Titel: Der Fall Gina-Lisa Lohfink. Ausdruck eines Kampfes um hegemoniale Männlichkeit?
    Autor:in: Imke Felicitas Gerhardt (Autor:in)
    Fach: Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation
    Kategorie: Hausarbeit , 2016 12 Seiten , Note: 1,7
    Katalognummer: 992104
    Preis: US$ 0,99
  • Diskussion über das neue Sexualstrafrecht § 177. Die "Nein-heißt-Nein" Lösung beim Schutz des Rechtes auf sexuelle Selbstbestimmung
    Titel: Diskussion über das neue Sexualstrafrecht § 177. Die
    Autor:in: Yannick Unterkircher (Autor:in)
    Fach: Jura - Strafrecht
    Kategorie: Hausarbeit , 2017 20 Seiten
    Katalognummer: 381375
    Preis: US$ 16,99

Die Debatte um nein-heißt-nein berührt zentrale Aspekte des Strafrechts und der Menschenrechte. Sie wirft Fragen nach der Art und Weise auf, wie Einwilligung in sexuelle Handlungen ausgedrückt und verstanden werden kann. In der Forschung und im Rechtsdiskurs werden verschiedene Modelle und Ansätze diskutiert, um die Komplexität von Einwilligung und die damit verbundenen Rechte und Pflichten besser zu verstehen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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