Die neoliberale Wirtschaftsordnung basiert auf der Annahme, dass freie Märkte und minimale staatliche Einmischung zu effizienten Allokationen von Ressourcen führen. Dieser Ansatz wird oft mit der Theorie des Laissez-faire in Verbindung gebracht, die besagt, dass der Staat sich nicht in wirtschaftliche Angelegenheiten einmischen sollte. Die Diskussion um den Neoliberalismus ist jedoch nicht unumstritten. Kritiker argumentieren, dass neoliberale Reformen zu einer Verschärfung sozialer Ungleichheiten und einer Konzentration von Reichtum bei einer kleinen Elite führen können. Trotz dieser Kritik bleibt der Neoliberalismus ein wichtiger Teil der wirtschaftswissenschaftlichen Debatte. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.