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Wissenschaftliche Texte zu  Oberhausener Manifest

Das Oberhausener Manifest bezeichnet ein programmatisches Dokument, das 1962 von jungen deutschen Filmemachern unterzeichnet wurde und die Grundlage für das Neue Deutsche Kino bildete. Es forderte eine Erneuerung des deutschen Films und eine Abkehr von den konventionellen Erzählstrukturen. Der Begriff wird im Kontext der Filmwissenschaft und der deutschen Nachkriegsgeschichte verwendet.

1  Veröffentlichungen
  • Literaturverfilmung und literarischer Film
    Phänomene des Neuen Deutschen Kinos - Exemplifiziert an Fassbinders 'Fontane Effi Briest'
    Titel: Literaturverfilmung und literarischer Film
    Autor:in: Martin Thiele (Autor:in)
    Fach: Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2008 42 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 113211
    Preis: US$ 21,99

Das Oberhausener Manifest war ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung des Neuen Deutschen Kinos, das sich durch seine innovative Erzählstruktur und seine Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen auszeichnete. Zentrale Theorien und Modelle, die mit dem Manifest in Verbindung gebracht werden, sind die Autorenfilm-Idee und die Konzeption des politischen Kinos. Die historische Entwicklung des Neuen Deutschen Kinos und seine Bedeutung für die deutsche Filmgeschichte sind Gegenstand kontinuierlicher Forschung und Diskussion. Vertiefe dich in die Thematik des Oberhausener Manifests und seine Auswirkungen auf die Filmwelt und findest wissenschaftliche Arbeiten dazu als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand bei GRIN.

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