Im Zentrum des ökonomischen Liberalismus steht die Idee, dass Märkte selbstregulierend sind und staatliche Eingriffe oft kontraproduktiv wirken. Diese Theorie wird von verschiedenen wirtschaftswissenschaftlichen Schulen wie der Neoklassik und der Österreichischen Schule vertreten. Die Debatte um den ökonomischen Liberalismus ist jedoch nicht unumstritten. Kritiker argumentieren, dass unregulierte Märkte zu sozialer Ungerechtigkeit und Umweltzerstörung führen können. In der Forschung werden daher verschiedene Modelle und Ansätze diskutiert, um die Vorteile des Marktes mit sozialen und ökologischen Zielen in Einklang zu bringen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum ökonomischen Liberalismus als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.