Die Österreichische Schule der Nationalökonomie ist eng mit der Entwicklung der subjektiven Werttheorie verbunden, die besagt, dass der Wert von Gütern und Dienstleistungen subjektiv und von den Präferenzen der Individuen abhängt. Ein weiterer wichtiger Aspekt der Österreichischen Schule ist die Betonung der Unsicherheit und der Unvorhersehbarkeit von Marktprozessen. Die Österreichische Schule hat auch bedeutende Beiträge zur Diskussion über die Rolle des Staates in der Wirtschaft geleistet, insbesondere in Bezug auf die Frage, ob der Staat intervenieren sollte, um Marktversagen zu korrigieren. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zur Österreichischen Schule der Nationalökonomie als PDF und eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand.