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Wissenschaftliche Texte zu  Offenmarktpolitik

Die Offenmarktpolitik bezeichnet die geldpolitischen Maßnahmen einer Zentralbank, die auf den Kauf und Verkauf von Wertpapieren auf dem offenen Markt abzielen. Sie wird in der Volkswirtschaftslehre als ein wichtiger Bestandteil der Geldpolitik verstanden. Die Offenmarktpolitik kann zur Beeinflussung der Geldmenge, der Zinssätze und der Kreditvergabe eingesetzt werden. Sie ist ein zentrales Instrument der Zentralbanken, um die wirtschaftliche Entwicklung zu steuern.

1  Veröffentlichungen
  • James Tobin - Grundsätze der Geld- und Staatsschuldenpolitik
    Titel: James Tobin - Grundsätze der Geld- und Staatsschuldenpolitik
    Autor:in: Emanuel Beiser (Autor:in)
    Fach: BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte
    Kategorie: Seminararbeit , 2011 51 Seiten , Note: 1,00
    Katalognummer: 174714
    Preis: US$ 21,99

Die Offenmarktpolitik ist ein wichtiger Teil der Geldpolitik und wird von Zentralbanken eingesetzt, um die Geldmenge und die Zinssätze zu beeinflussen. Sie kann auch zur Stabilisierung des Finanzsystems und zur Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung eingesetzt werden. Die Offenmarktpolitik ist eng mit anderen geldpolitischen Instrumenten wie der Mindestreservepolitik und der Zinssatzpolitik verbunden. Es gibt verschiedene Theorien und Modelle, die die Wirkung der Offenmarktpolitik auf die Wirtschaft beschreiben. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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