Die Transaktionskostentheorie von Oliver Williamson beschäftigt sich mit den Kosten, die bei der Durchführung von Transaktionen entstehen. Diese Theorie ist von zentraler Bedeutung für das Verständnis von Unternehmen und Märkten. Williamson argumentiert, dass die Transaktionskosten aufgrund von Unsicherheit, Asymmetrie und Opportunismus entstehen und dass diese Kosten die Entscheidungen von Unternehmen und die Struktur von Märkten beeinflussen. Die Arbeiten von Williamson haben auch wichtige Impulse für die Diskussion um die Regulierung von natürlichen Monopolen gegeben. Seine Theorien haben gezeigt, dass die Regulierung von Monopolen nicht nur durch staatliche Eingriffe, sondern auch durch die Schaffung von institutionellen Rahmenbedingungen erreicht werden kann. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Oliver Williamson als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.