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Wissenschaftliche Texte zu  OnlyFans

Der Begriff OnlyFans steht im Zentrum soziologischer und medienwissenschaftlicher Debatten über die Digitalisierung von Sexarbeit und die Transformation von Intimität. Die Forschung untersucht dabei, wie Plattformökonomien neue Formen der sexuellen Selbstbestimmung sowie neue Abhängigkeiten schaffen. Im Fokus stehen die Auswirkungen der Mediatisierung auf die Machtverhältnisse zwischen Akteuren und Konsumenten.

4  Veröffentlichungen
  • "OnlyFans" im medialen Diskurs. Auseinandersetzung aus feministischer Perspektive
    Titel:
    Autor:in: Anonym (Autor:in)
    Fach: Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media
    Kategorie: Hausarbeit , 2022 19 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 1250180
    Preis: US$ 11,99
  • Die Sexarbeit im mediatisierten Zeitalter
    Inwiefern verändert sich die Sexarbeit durch die Nutzung neuer Medien?
    Titel: Die Sexarbeit im mediatisierten Zeitalter
    Autor:in: Caroline Fehlauer (Autor:in)
    Fach: Soziologie - Beziehungen und Familie
    Kategorie: Hausarbeit , 2021 31 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 1168967
    Preis: US$ 18,99
  • OnlyFans als Alternative zur Mainstream-Pornografie? Motivationen, Vorurteile und Arbeitsbedingungen im Vergleich
    Titel: OnlyFans als Alternative zur Mainstream-Pornografie? Motivationen, Vorurteile und Arbeitsbedingungen im Vergleich
    Autor:in: Leonie Höckendorf (Autor:in)
    Fach: Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien
    Kategorie: Bachelorarbeit , 2022 84 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 1271462
    Preis: US$ 42,99
  • OnlyFans als Revolution in der Pornoindustrie?
    Weibliche und sexuelle Selbstbestimmung durch die Plattform 'OnlyFans'
    Titel: OnlyFans als Revolution in der Pornoindustrie?
    Autor:in: Alisha Zobrist (Autor:in)
    Fach: Geschlechterstudien / Gender Studies
    Kategorie: Seminararbeit , 2022 26 Seiten , Note: 5.5
    Katalognummer: 1281555
    Preis: US$ 18,99

Die wissenschaftliche Betrachtung dieser Plattformen erfolgt häufig aus einer intersektionalen Perspektive, die Geschlechterrollen, Ökonomie und Technologie miteinander verknüpft. Dabei wird analysiert, inwiefern die digitale Selbstvermarktung eine Befreiung von traditionellen Strukturen der Erotikindustrie darstellt oder lediglich neue Formen der digitalen Prekarisierung und Überwachung etabliert. Diskutiert werden zudem die Auswirkungen der algorithmischen Steuerung auf die Sichtbarkeit und das Handeln derer, die ihre Sexualität kommerzialisieren. Neben der soziologischen Analyse spielt die medienpsychologische Komponente eine entscheidende Rolle, wenn es um die Konstruktion von Parasozialität und die Grenze zwischen digitaler Inszenierung und privater Realität geht. Forschungsschwerpunkte liegen hierbei auf der Frage, wie die technologische Infrastruktur die Wahrnehmung von Nähe und Authentizität im digitalen Raum beeinflusst. Es entstehen spannungsreiche Debatten über die Autonomie des Individuums innerhalb einer hochgradig kommerzialisierten Aufmerksamkeitsökonomie. Du findest dazu wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN, sofort als PDF und eBook, viele als Print-on-Demand.

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