Die Funktionsweise von Optionsgeschäften basiert auf dem Prinzip des Rechts, aber nicht der Pflicht, ein bestimmtes Gut oder eine bestimmte Menge an Wertpapieren zu einem vorher festgelegten Basispreis zu kaufen oder zu verkaufen. Dieses Recht kann innerhalb einer bestimmten Frist ausgeübt werden, die als Laufzeit bezeichnet wird. Die Bewertung von Optionsgeschäften erfolgt unter Berücksichtigung verschiedener Faktoren, wie dem Basispreis, dem Zeitwert und dem Volatilitätsrisiko. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Optionsgeschäften umfasst sowohl theoretische als auch empirische Ansätze. Theoretische Modelle wie das Black-Scholes-Modell versuchen, den Wert von Optionen zu bestimmen, während empirische Studien die tatsächliche Preisbildung und das Verhalten von Marktteilnehmern untersuchen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Optionsgeschäften als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.