Das Ostjudentum ist geprägt von einer reichen kulturellen und religiösen Vielfalt, die durch die Wechselwirkung mit der umgebenden nicht-jüdischen Bevölkerung entstanden ist. Zentrale Aspekte des Ostjudentums sind die Entwicklung der jiddischen Sprache und Literatur, die Rolle der Rabbiner und die Bedeutung der jüdischen Gemeinden in der osteuropäischen Gesellschaft. Die Forschung zum Ostjudentum beschäftigt sich auch mit den Auswirkungen der westlichen Aufklärung auf die jüdischen Gemeinden in Osteuropa und den Prozessen der Assimilation und Emancipation. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Ostjudentum als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.