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Wissenschaftliche Texte zu  Partitocrazia

Die Partitocrazia bezeichnet ein politisches System, in dem Parteien eine dominierende Rolle spielen. Dieses Phänomen wird häufig im Kontext der italienischen Politik diskutiert, insbesondere in Bezug auf die erste Republik. Die Partitocrazia ist ein wichtiger Forschungsgegenstand in der Politikwissenschaft, da sie Fragen nach der Rolle von Parteien in der Demokratie und der Auswirkung auf die politische Kultur aufwirft.

1  Veröffentlichungen
  • Merkmale und Fehlfunktionen des italienischen Parteiensystems der 1. Republik
    Titel: Merkmale und Fehlfunktionen des italienischen Parteiensystems der 1. Republik
    Autor:in: Carole Gobat (Autor:in)
    Fach: Geschichte Europas - Europa Nachkriegszeit
    Kategorie: Seminararbeit , 2010 31 Seiten , Note: 5.5 (Schweizer Notensystem)
    Katalognummer: 175083
    Preis: US$ 18,99

Die Partitocrazia ist eng mit dem Konzept der politischen Kultur verbunden, da sie die Art und Weise, wie Parteien interagieren und politische Macht ausüben, beeinflusst. In der Forschung wird diskutiert, ob die Partitocrazia zu einer Krise der politischen Kultur führen kann, indem sie die Repräsentation von Interessen und die Effektivität von politischen Institutionen beeinträchtigt. Die Analyse der Partitocrazia erfordert eine Betrachtung der historischen Entwicklung des politischen Systems sowie der aktuellen politischen Landschaft. Durch das Studium der Partitocrazia können Forscher ein tieferes Verständnis für die Komplexität von politischen Systemen und die Rolle von Parteien in der Demokratie gewinnen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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