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Wissenschaftliche Texte zu  Passive Freundlichkeit

Passive Freundlichkeit bezeichnet ein Verhalten, bei dem Freundlichkeit nicht aktiv gezeigt wird, sondern eher unterlassen wird, etwas Unfreundliches zu tun. Dieses Konzept wird vor allem in der Sozialpsychologie und der Kommunikationswissenschaft diskutiert. Passive Freundlichkeit kann in verschiedenen Kontexten, wie zum Beispiel in der Pflege oder im Umgang mit Menschen mit Demenz, eine wichtige Rolle spielen. Sie kann auch als ein Mittel zur Konfliktvermeidung oder -lösung eingesetzt werden.

1  Veröffentlichungen
  • Attitude Therapy. Freundlichkeit gegenüber dementen Menschen
    Titel: Attitude Therapy. Freundlichkeit gegenüber dementen Menschen
    Autor:in: Gudrun Hoppe (Autor:in)
    Fach: Psychologie - Persönlichkeitspsychologie
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2013 32 Seiten , Note: 1,0*
    Katalognummer: 283256
    Preis: US$ 18,99

Die Bedeutung von passiver Freundlichkeit liegt darin, dass sie eine Möglichkeit bietet, Beziehungen aufzubauen und zu pflegen, ohne dabei aktiv freundlich sein zu müssen. Dies kann insbesondere in Situationen hilfreich sein, in denen eine aktive Freundlichkeit nicht möglich oder nicht angebracht ist. In der Forschung gibt es verschiedene Theorien und Modelle, die sich mit passiver Freundlichkeit beschäftigen. Einige Studien untersuchen die Auswirkungen von passiver Freundlichkeit auf die Beziehungen zwischen Menschen, während andere die Rolle von passiver Freundlichkeit in der Konfliktlösung oder im Umgang mit schwierigen Situationen erforschen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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