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Wissenschaftliche Texte zu  Passivseite

Die Passivseite bezeichnet in der Bilanz das Vermögen und die Schulden eines Unternehmens. Im Rechnungswesen wird sie verwendet, um die finanzielle Situation eines Unternehmens darzustellen. Die Passivseite ist ein wichtiger Teil der Bilanz und wird in verschiedenen Rechnungslegungsstandards wie HGB und IFRS verwendet. Sie umfasst die Eigenkapital- und Fremdkapitalposten eines Unternehmens.

1  Veröffentlichungen
  • Stille Reserven nach HGB- und IAS IFRS-Richtlinien
    Titel: Stille Reserven nach HGB- und IAS IFRS-Richtlinien
    Autor:in: Sandra Peters (Autor:in)
    Fach: BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern
    Kategorie: Seminararbeit , 2010 18 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 153264
    Preis: US$ 18,99

Die Passivseite ist ein zentraler Bestandteil der Bilanz und spielt eine wichtige Rolle bei der finanziellen Analyse eines Unternehmens. Sie ermöglicht es, die Vermögens- und Schuldenstruktur eines Unternehmens zu überblicken und seine Finanzsituation zu bewerten. Im Kontext der Rechnungslegung ist die Passivseite eng mit den Rechnungslegungsstandards wie HGB und IFRS verknüpft. Fragen zur Bewertung von Vermögenswerten und Schulden, wie beispielsweise die Ermittlung des Fair Value, sind Gegenstand wissenschaftlicher Debatten. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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