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Wissenschaftliche Texte zu  Pathosformeln

Pathosformeln sind ein Konzept, das in der Kunstwissenschaft und Kulturtheorie verwendet wird, um bestimmte Ausdrucksformen und Gesten zu beschreiben. Der Begriff bezieht sich auf die Arbeiten von Aby Warburg, der Pathosformeln als eine Art von universellem Ausdrucksmuster verstand. In diesem Kontext werden Pathosformeln als eine Möglichkeit gesehen, emotionale und expressive Inhalte in der Kunst und Kultur zu vermitteln. Sie spielen eine wichtige Rolle in der Analyse von Kunstwerken und kulturellen Phänomenen.

1  Veröffentlichungen
  • Die Pathosformeln als Körperbilder und Raumfiguren des freien Tanzes
    Aby Warburgs "Mnemosyne"
    Titel: Die Pathosformeln als Körperbilder und Raumfiguren des freien Tanzes
    Autor:in: Antonia Sternberg (Autor:in)
    Fach: Theaterwissenschaft, Tanz
    Kategorie: Hausarbeit , 2019 23 Seiten
    Katalognummer: 497432
    Preis: US$ 18,99

Die Theorie der Pathosformeln ist eng mit der Idee der Ähnlichkeit und des Ausdrucks verbunden. Pathosformeln sollen eine Art von universellem Code darstellen, der es ermöglicht, emotionale und expressive Inhalte in der Kunst und Kultur zu vermitteln. Eine zentrale Frage in der Forschung zu Pathosformeln ist, ob und wie sie in verschiedenen kulturellen und historischen Kontexten verwendet werden. Die Diskussion um Pathosformeln berührt auch die Frage nach der Rolle von Emotionen und Affekten in der Kunst und Kultur. Es wird diskutiert, ob Pathosformeln als eine Art von universellem Sprachcode verstanden werden können, der es ermöglicht, emotionale und expressive Inhalte zu vermitteln. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Pathosformeln als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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