Die Theorie der Pathosformeln ist eng mit der Idee der Ähnlichkeit und des Ausdrucks verbunden. Pathosformeln sollen eine Art von universellem Code darstellen, der es ermöglicht, emotionale und expressive Inhalte in der Kunst und Kultur zu vermitteln. Eine zentrale Frage in der Forschung zu Pathosformeln ist, ob und wie sie in verschiedenen kulturellen und historischen Kontexten verwendet werden. Die Diskussion um Pathosformeln berührt auch die Frage nach der Rolle von Emotionen und Affekten in der Kunst und Kultur. Es wird diskutiert, ob Pathosformeln als eine Art von universellem Sprachcode verstanden werden können, der es ermöglicht, emotionale und expressive Inhalte zu vermitteln. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Pathosformeln als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.