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Wissenschaftliche Texte zu  Predatory Pricing

Predatory Pricing bezeichnet eine strategische Preisgestaltung, bei der ein Unternehmen niedrige Preise setzt, um Konkurrenten zu verdrängen. Dieser Begriff wird vor allem in der Wettbewerbstheorie und der Industrieökonomik diskutiert. Die Theorie des Predatory Pricing beschäftigt sich mit den Auswirkungen solcher Preisstrategien auf den Wettbewerb und die Marktentwicklung. Im Kontext der Wettbewerbspolitik ist Predatory Pricing ein wichtiger Aspekt, da es möglicherweise zu wettbewerbswidrigen Praktiken führen kann.

1  Veröffentlichungen
  • Theorie und Praxis der Regulierung monopolistischer Bottlenecks am Beispiel des Elektrizitätsmarktes in Deutschland
    Titel: Theorie und Praxis der Regulierung monopolistischer Bottlenecks am Beispiel des Elektrizitätsmarktes in Deutschland
    Autor:in: Peter Schlotmann (Autor:in)
    Fach: VWL - Wettbewerbstheorie, Wettbewerbspolitik
    Kategorie: Diplomarbeit , 2007 83 Seiten , Note: 1,7
    Katalognummer: 178738
    Preis: US$ 42,99

Die Theorie des Predatory Pricing basiert auf der Annahme, dass ein Unternehmen durch die Setzung niedriger Preise seine Konkurrenten zu schwächen oder sogar aus dem Markt zu drängen versucht. Diese Strategie kann jedoch auch zu einem Preiskrieg führen, der letztendlich alle beteiligten Unternehmen schädigen kann. Die Diskussion um Predatory Pricing berührt auch Fragen der Wettbewerbspolitik und der Regulierung von Märkten. Es wird debattiert, ob und wie staatliche Eingriffe notwendig sind, um wettbewerbswidrige Praktiken zu verhindern. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Predatory Pricing als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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