Die Principal-Agency-Theorie basiert auf der Annahme, dass der Auftraggeber und der Auftragnehmer unterschiedliche Ziele und Interessen haben. Der Auftraggeber möchte ein bestimmtes Ergebnis erzielen, während der Auftragnehmer seine eigenen Interessen verfolgt. Diese Diskrepanz kann zu Problemen wie der moralischen Hazard oder der Adverse Selection führen. Um diese Probleme zu lösen, werden in der Principal-Agency-Theorie verschiedene Mechanismen wie Vertragsdesign, Überwachung und Anreize diskutiert. Durch die Anwendung dieser Mechanismen kann die Effizienz von Unternehmen gesteigert und die Interessen des Auftraggebers besser berücksichtigt werden. Lies wissenschaftliche Arbeiten zur Principal-Agency-Theorie als PDF oder eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand verfügbar.