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Wissenschaftliche Texte zu  privacy calculus

Der privacy calculus bezieht sich auf die Abwägung zwischen den Vorteilen und Risiken der Preisgabe persönlicher Daten in der digitalen Welt. Dieses Konzept wird vor allem in der Wirtschaftsinformatik und der Soziologie diskutiert. Im Kontext des privacy calculus geht es darum, wie Individuen ihre Privatsphäre bewerten und entscheiden, welche Informationen sie teilen möchten. Diese Entscheidungen haben Auswirkungen auf die digitale Identität und die persönliche Sicherheit.

1  Veröffentlichungen
  • Retargeting. An Acceptable Ad? Akzeptanz und Gestaltung von Online-Werbeanzeigen unter Berücksichtigung von Datenschutzaufklärung
    Titel: Retargeting. An Acceptable Ad? Akzeptanz und Gestaltung von Online-Werbeanzeigen unter Berücksichtigung von Datenschutzaufklärung
    Autor:in: Stefanie Muth (Autor:in)
    Fach: BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing
    Kategorie: Masterarbeit , 2014 151 Seiten , Note: 1,7
    Katalognummer: 295762
    Preis: US$ 46,99

Der privacy calculus ist ein wichtiger Aspekt in der digitalen Gesellschaft, da er die Wechselwirkung zwischen der Preisgabe persönlicher Daten und den daraus resultierenden Vorteilen und Risiken untersucht. Zentrale Theorien in diesem Bereich beschäftigen sich mit der Entscheidungsfindung und der Risikobewertung im Kontext der Privatsphäre. Die Forschung zum privacy calculus hat Auswirkungen auf verschiedene Anwendungsfelder, wie zum Beispiel den Schutz der Verbraucher und die Entwicklung von Datenschutzgesetzen. Vertiefe dich in die wissenschaftlichen Arbeiten zum privacy calculus, die bei GRIN als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, verfügbar sind.

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