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Wissenschaftliche Texte zu  Prolepsen

Prolepsen bezeichnen eine literarische Erzähltechnik, bei der ein Ereignis oder eine Handlung vorweggenommen wird, bevor es im chronologischen Verlauf der Geschichte stattfindet. Dieses narrative Mittel wird in der Erzähltheorie diskutiert, um die Wirkung von Tempora und die Struktur von Geschichten zu analysieren. Prolepsen können dabei helfen, Spannung aufzubauen oder den Leser auf wichtige Ereignisse vorzubereiten.

1  Veröffentlichungen
  • Zur Wirkung der Tempora in Max Frischs "Homo Faber. Ein Bericht". Eine erzähltheoretische Untersuchung nach Gérard Genette
    Titel: Zur Wirkung der Tempora in Max Frischs
    Autor:in: Anonym (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
    Kategorie: Hausarbeit , 2019 18 Seiten , Note: 1,7
    Katalognummer: 537292
    Preis: US$ 15,99

Die Verwendung von Prolepsen in der Literatur ermöglicht es Autoren, die lineare Erzählstruktur zu durchbrechen und komplexe Beziehungen zwischen verschiedenen Ereignissen herzustellen. Durch die Vorwegnahme von Ereignissen können Prolepsen auch zur Charakterzeichnung und zur Entwicklung von Spannung beitragen. In der Forschung wird die Funktion von Prolepsen in verschiedenen literarischen Gattungen und Kontexten untersucht, um ihre Auswirkungen auf die Rezeption und Interpretation von Texten zu verstehen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Prolepsen als PDF oder eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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