Die Theorie der public goods hat ihre Wurzeln in der neoklassischen Wirtschaftstheorie und wurde von Ökonomen wie Paul Samuelson weiterentwickelt. Ein zentrales Problem bei der Bereitstellung von public goods ist das sogenannte Trittbrettfahrerproblem, bei dem Einzelpersonen versuchen, die Vorteile eines public goods zu genießen, ohne selbst zur Finanzierung beizutragen. Die Erforschung von public goods ist auch für die Umweltökonomie und die internationale Zusammenarbeit von Bedeutung, da viele öffentliche Güter, wie saubere Luft und Wasser, globale öffentliche Güter darstellen. Vertiefe dich in die wissenschaftlichen Arbeiten zu public goods, die bei GRIN als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, verfügbar sind.