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Wissenschaftliche Texte zu  publikationsbias

Der Publikationsbias bezeichnet die Tendenz, bestimmte Forschungsergebnisse bevorzugt zu veröffentlichen. Dieses Phänomen wird vor allem in der Psychologie und Soziologie diskutiert, wo es erhebliche Auswirkungen auf die Gültigkeit von Forschungsergebnissen haben kann. Der Begriff bezieht sich insbesondere auf die Voreingenommenheit bei der Veröffentlichung von Studien, die signifikante Ergebnisse aufweisen, während Studien mit nicht-signifikanten Ergebnissen häufig unveröffentlicht bleiben.

1  Veröffentlichungen
  • Was macht eine gute wissenschaftliche Forschungspraxis aus?
    Titel: Was macht eine gute wissenschaftliche Forschungspraxis aus?
    Autor:in: Nadine Watter (Autor:in)
    Fach: Psychologie - Methoden
    Kategorie: Zusammenfassung , 2020 12 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 1397735
    Preis: US$ 9,99

Die Diskussion um den Publikationsbias ist eng verknüpft mit der Replikationsdebatte in der Wissenschaft, da unveröffentlichte Studien mit nicht-signifikanten Ergebnissen die Replikation von Forschungsergebnissen erschweren. Zentrale Theorien und Modelle, wie die Meta-Analyse, versuchen, den Publikationsbias zu berücksichtigen und die Gültigkeit von Forschungsergebnissen zu erhöhen. Historisch gesehen hat der Publikationsbias in verschiedenen Disziplinen unterschiedliche Formen angenommen. Während in der Vergangenheit die Veröffentlichung von Forschungsergebnissen oft von der Bedeutung und dem Impact der Ergebnisse abhing, gibt es heute Bemühungen, den Publikationsprozess transparenter und unabhängiger zu gestalten. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Publikationsbias als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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