Die Pufferhypothese basiert auf der Annahme, dass die Wirkung von Belastungen auf die Gesundheit nicht nur von den Belastungen selbst, sondern auch von den verfügbaren Ressourcen und Coping-Strategien abhängt. Ein wichtiger Aspekt dieser Theorie ist die Rolle von Moderatoren, die die Beziehung zwischen Belastungen und Gesundheit beeinflussen können. Die Pufferhypothese hat wichtige Implikationen für die Praxis, insbesondere im Bereich der Arbeitsgestaltung und Gesundheitsförderung. Durch die Identifizierung und Stärkung von Puffern kann die Gesundheit und das Wohlbefinden von Arbeitnehmern verbessert werden. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zur Pufferhypothese als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.