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Wissenschaftliche Texte zu  Pufferhypothese

Die Pufferhypothese ist ein Konzept, das in der Arbeits- und Organisationspsychologie verwendet wird, um die Beziehung zwischen Arbeitsanforderungen und gesundheitlichen Folgen zu beschreiben. Sie besagt, dass bestimmte Faktoren wie Entscheidungsspielraum oder soziale Unterstützung als Puffer wirken können, um die negativen Auswirkungen von Belastungen auf die Gesundheit zu reduzieren. Dieses Konzept wird oft in der Forschung zu Arbeitsbelastung und Gesundheit diskutiert.

1  Veröffentlichungen
  • Entscheidungsspielraum als Moderator zwischen Arbeitsanforderungen und ihren gesundheitlichen Folgen
    Titel: Entscheidungsspielraum als Moderator zwischen Arbeitsanforderungen und ihren gesundheitlichen Folgen
    Autor:in: Matthias Becker (Autor:in)
    Fach: Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation
    Kategorie: Diplomarbeit , 2009 160 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 151290
    Preis: US$ 46,99

Die Pufferhypothese basiert auf der Annahme, dass die Wirkung von Belastungen auf die Gesundheit nicht nur von den Belastungen selbst, sondern auch von den verfügbaren Ressourcen und Coping-Strategien abhängt. Ein wichtiger Aspekt dieser Theorie ist die Rolle von Moderatoren, die die Beziehung zwischen Belastungen und Gesundheit beeinflussen können. Die Pufferhypothese hat wichtige Implikationen für die Praxis, insbesondere im Bereich der Arbeitsgestaltung und Gesundheitsförderung. Durch die Identifizierung und Stärkung von Puffern kann die Gesundheit und das Wohlbefinden von Arbeitnehmern verbessert werden. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zur Pufferhypothese als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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