Der queerfeminismus hat sich in den letzten Jahren zu einem wichtigen Forschungsfeld entwickelt, das sich mit den komplexen Wechselwirkungen zwischen Geschlecht, Sexualität, Rasse und Macht auseinandersetzt. Zentrale Theorien und Modelle des queerfeminismus sind die Performativitätstheorie von Judith Butler und die Intersektionalitätstheorie von Kimberlé Crenshaw. Der queerfeminismus ist eng mit anderen Forschungsfeldern wie der Queer-Theorie und den Critical Race Studies verbunden und hat Anwendungsfelder in den Bereichen der Geschlechterforschung, der Soziologie und der Politikwissenschaft. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum queerfeminismus als eBooks, PDFs und viele auch als Print-on-Demand bei GRIN.