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Wissenschaftliche Texte zu  Rabattvertrag

Der Rabattvertrag bezeichnet eine Vereinbarung zwischen zwei Parteien, in der eine Partei einen Rabatt auf ein Produkt oder eine Dienstleistung erhält. Im Kontext der Wirtschaftswissenschaften und des Marketings wird der Rabattvertrag als ein Instrument der Preisgestaltung und der Verhandlung von Geschäftsbeziehungen verstanden. Der Begriff kann auch im Rahmen von Vertragsrecht und Gesundheitsökonomie verwendet werden, insbesondere in Bezug auf die Arzneimittelindustrie und die Beziehungen zwischen Pharmaunternehmen und Kostenträgern.

1  Veröffentlichungen
  • Die Arzneimittelindustrie als Wirtschafts- und Innovationsfaktor
    Titel: Die Arzneimittelindustrie als Wirtschafts- und Innovationsfaktor
    Autor:in: Brunhilde Fellermeier (Autor:in)
    Fach: VWL - Innovationsökonomik
    Kategorie: Studienarbeit , 2010 34 Seiten , Note: 1
    Katalognummer: 155540
    Preis: US$ 19,99

Die Theorie des Rabattvertrags beruht auf der Annahme, dass die Verhandlung von Rabatten ein wichtiger Bestandteil von Geschäftsbeziehungen ist. In der Praxis können Rabattverträge auf verschiedene Weise gestaltet werden, beispielsweise als Festpreisverträge oder als Rabattstaffeln. Die wissenschaftliche Diskussion um den Rabattvertrag berührt auch Fragen der Verhandlungstheorie und der Spieltheorie, da die Verhandlung von Rabatten oft als ein strategisches Spiel zwischen den beteiligten Parteien verstanden wird. Vertiefe dich in die wissenschaftlichen Arbeiten zu diesem Thema, die bei GRIN als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, verfügbar sind.

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