Die Rawlschen Gerechtigkeitsprinzipien sind eng mit der Theorie der Gerechtigkeit als Fairness verbunden. Sie sollen sicherstellen, dass die Verteilung von Gütern und Ressourcen in einer Gesellschaft fair und gerecht ist. Ein zentrales Element der Rawlschen Prinzipien ist der Schleier des Nichtwissens, der dazu dient, die Interessen einzelner Individuen oder Gruppen auszublenden, um eine gerechte Verteilung zu ermöglichen. Die Diskussion um die Rawlschen Gerechtigkeitsprinzipien ist in der Forschung kontrovers und es gibt verschiedene Kritiken und Alternativen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu den Rawlschen Gerechtigkeitsprinzipien als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.