Die Theorie des Rebalancing basiert auf der Annahme, dass sich die Gewichtung der verschiedenen Anlageklassen in einem Portfolio im Laufe der Zeit ändert. Dies kann durch Marktbewegungen, Zinsänderungen oder andere Faktoren verursacht werden. Es gibt verschiedene Methoden und Strategien, um Rebalancing durchzuführen, wie z.B. die periodische Überprüfung und Anpassung des Portfolios oder die Verwendung von Stop-Loss-Orders. Die Diskussion um Rebalancing ist eng mit anderen finanzwirtschaftlichen Konzepten wie der Diversifikation und der Risikomanagement verknüpft. In der Praxis spielen auch die Transaktionskosten und die Steuern eine wichtige Rolle bei der Entscheidung, wie oft und in welchem Umfang Rebalancing durchgeführt werden sollte. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Rebalancing als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.