Die reflexive Koedukation basiert auf der Annahme, dass die traditionelle Trennung von Jungen und Mädchen in der Erziehung nicht mehr zeitgemäß ist. Sie fordert eine neue Sichtweise auf die Geschlechterfrage und eine Öffnung für vielfältige Geschlechteridentitäten. Zentrale Theorien und Modelle der reflexiven Koedukation sind die Geschlechtertheorie und die Theorie der sozialen Konstruktion. Durch die Anwendung dieser Theorien können pädagogische Konzepte entwickelt werden, die eine reflexive und inklusive Erziehung fördern. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zur reflexiven Koedukation als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.