Die Regelpoetik hat eine lange Tradition in der Literaturtheorie und -kritik. Sie geht zurück auf die antike Rhetorik und Poetik und wurde im 18. Jahrhundert von Autoren wie Johann Christoph Gottsched und Gotthold Ephraim Lessing weiterentwickelt. Die Regelpoetik befasst sich mit den grundlegenden Fragen der Literaturwissenschaft, wie zum Beispiel der Frage nach der Definition von Literatur oder der Rolle des Autors. Die Regelpoetik ist auch eng mit der Geschichte der Literatur und der Entwicklung von literarischen Gattungen und Stilen verbunden. Sie bietet einen Rahmen für die Analyse und Interpretation von literarischen Werken und ermöglicht es, die Struktur und die Bedeutung von Texten zu verstehen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zur Regelpoetik als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.