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Wissenschaftliche Texte zu  res judicata

Der Begriff res judicata bezeichnet die Unanfechtbarkeit eines rechtskräftigen Urteils. Er wird vor allem im Zivilprozessrecht diskutiert und hat Auswirkungen auf die Rechtskraft und die Möglichkeit der Aufhebung oder Abänderung von Urteilen. Im Rahmen des internationalen Rechtsvergleichs wird res judicata oft mit dem US-amerikanischen Rechtsbegriff Relief from Judgment verglichen. Die Bedeutung von res judicata liegt in seiner Funktion, Rechtsfrieden und Rechtssicherheit zu gewährleisten.

1  Veröffentlichungen
  • Durchbrechung der Rechtskraft und Relief from Judgment
    Die außerordentliche Aufhebung und Abänderung rechtskräftiger Urteile im deutschen und US-amerikanischen Zivilprozessrecht
    Titel: Durchbrechung der Rechtskraft und Relief from Judgment
    Autor:in: Susanne Grohé (Autor:in)
    Fach: Jura - Andere Rechtssysteme, Rechtsvergleichung
    Kategorie: Doktorarbeit / Dissertation , 2011 280 Seiten
    Katalognummer: 175456
    Preis: US$ 34,99

Die Theorie der res judicata basiert auf dem Grundsatz, dass ein rechtskräftiges Urteil nicht mehr angefochten werden kann. Dieser Grundsatz ist in vielen Rechtssystemen verankert und dient der Vermeidung von endlosen Rechtsstreitigkeiten. Im Kontext des internationalen Rechtsvergleichs wird res judicata oft mit anderen Rechtsbegriffen wie dem des Relief from Judgment verglichen, um die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen verschiedenen Rechtssystemen zu analysieren. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu res judicata als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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