Die Rezeptionsanalyse basiert auf der Annahme, dass die Bedeutung von Medieninhalten nicht allein durch die Absicht des Autors oder die Eigenschaften des Mediums bestimmt wird, sondern auch durch die individuellen Erfahrungen und Vorurteile der Rezipienten. Dieser Ansatz hat in den letzten Jahrzehnten an Bedeutung gewonnen, da die Medienlandschaft immer komplexer und vielfältiger wird. Die Rezeptionsanalyse kann auch auf andere Bereiche wie die Werbung oder die politische Kommunikation angewendet werden. Zentrale Theorien und Modelle in diesem Bereich sind die Uses-and-Gratifications-Theorie oder die Kognitive-Dissonanz-Theorie. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zur Rezeptionsanalyse als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.