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Wissenschaftliche Texte zu  rezeptive Fertigkeiten

Der Begriff der rezeptiven Fertigkeiten beschreibt die kognitiven Prozesse beim Aufnehmen und Verstehen von sprachlichen Signalen. In der Fremdsprachendidaktik sowie der Linguistik bilden das Hörverstehen und das Leseverstehen die zentralen Säulen dieser Kompetenzbereiche. Dabei geht es primär um die Dekodierung von Lauten oder Schriftzeichen und die anschließende Sinnkonstruktion im Kontext der Sprachverarbeitung.

3  Veröffentlichungen
  • Lesen und Hören. Rezeptive Fertigkeiten
    Titel: Lesen und Hören. Rezeptive Fertigkeiten
    Autor:in: Lukasz Tyczkowski (Autor:in)
    Fach: Didaktik für das Fach Deutsch - Deutsch als Fremdsprache, DaF
    Kategorie: Lizentiatsarbeit , 2008 48 Seiten
    Katalognummer: 112010
    Preis: US$ 21,99
  • Unterrichtsstunde: Weltliteratur in der 6. Klasse
    Hörverstehen fördern mit Oscar Wildes "The Selfish Giant"
    Titel: Unterrichtsstunde: Weltliteratur in der 6. Klasse
    Autor:in: Mareike Hachemer (Autor:in)
    Fach: Didaktik für das Fach Englisch - Pädagogik, Sprachwissenschaft
    Kategorie: Unterrichtsentwurf , 2011 17 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 198692
    Preis: US$ 16,99
  • Zum Wesentlichen fremdsprachlicher Rezeption
    O istocie recepcji obcojezycznej
    Titel: Zum Wesentlichen fremdsprachlicher Rezeption
    Autor:in: Lukasz Tyczkowski (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Sonstiges
    Kategorie: Magisterarbeit , 2008 76 Seiten , Note: 1
    Katalognummer: 123912
    Preis: US$ 34,99

Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit rezeptiven Fertigkeiten konzentriert sich maßgeblich auf die Interaktion zwischen sprachlichem Input und den mentalen Repräsentationen des Lernenden. Forschungsschwerpunkte liegen dabei auf der Unterscheidung zwischen Bottom-up-Prozessen, die sich an der kleinsten sprachlichen Einheit orientieren, und Top-down-Prozessen, die auf Vorwissen und Kontextstrategien basieren. Es wird untersucht, wie die kognitive Belastung während des Verstehensprozesses gesteuert wird und welche Rolle die automatisierten Erkennungsmuster für den langfristigen Kompetenzaufbau spielen. Ein weiterer Diskursgegenstand ist die Verknüpfung von Rezeption und Produktion sowie die Frage, inwieweit die Verbesserung des Hör- oder Leseverstehens unmittelbare Auswirkungen auf die produktiven Fertigkeiten hat. In der angewandten Linguistik werden zudem methodische Ansätze entwickelt, um die Effizienz von Lernstrategien zur Kompensation von sprachlichen Lücken zu bewerten. Die Debatte umfasst dabei auch die Medialität der Rezeption, also die Unterschiede zwischen rein auditiven, visuellen oder multimedialen Reizen. Du findest dazu wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN, sofort als PDF und eBook, viele als Print-on-Demand.

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