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Wissenschaftliche Texte zu  safe-harbour

Der Begriff safe-harbour bezieht sich auf einen Rechtsbegriff, der im Finanzrecht verwendet wird, um eine Ausnahme von bestimmten Vorschriften zu regeln. Im Rahmen des europäischen Finanzrechts spielt der safe-harbour-Begriff eine wichtige Rolle, insbesondere bei der Regelung von Insidergeschäften und Kursmanipulationen. Der Begriff wird oft im Zusammenhang mit der Marktmissbrauchs-Richtlinie und dem Anlegerschutzverbesserungsgesetz diskutiert.

1  Veröffentlichungen
  • Strafrechtsrelevante Maßnahmen der Europäischen Union gegen Insidergeschäfte und Kursmanipulationen
    Von den Wohlverhaltensregeln über die Insider-Richtlinie zur Marktmissbrauchs-Richtlinie und dem Anlegerschutzverbesserungsgesetz
    Titel: Strafrechtsrelevante Maßnahmen der Europäischen Union gegen Insidergeschäfte und Kursmanipulationen
    Autor:in: Dr. iur. utr. Dirk Diehm (Autor:in)
    Fach: Jura - Strafrecht
    Kategorie: Magisterarbeit , 2006 216 Seiten , Note: 17 Punkte (sehr gut)
    Katalognummer: 49707
    Preis: US$ 45,99

Die Bedeutung des safe-harbour-Begriffs im Finanzrecht ist eng mit der Entwicklung des europäischen Finanzrechts verbunden. Historisch gesehen wurde der Begriff im Rahmen der Insider-Richtlinie eingeführt, um eine klare Abgrenzung zwischen erlaubten und unerlaubten Handlungen im Finanzmarkt zu schaffen. In der aktuellen Forschung und Rechtspraxis stellen Fragen zur Auslegung und Anwendung des safe-harbour-Begriffs einen zentralen Diskussionspunkt dar. Insbesondere die Abgrenzung zwischen zulässigen Marktpraktiken und unzulässigen Kursmanipulationen ist Gegenstand intensiver Debatten. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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