Die Bedeutung des safe-harbour-Begriffs im Finanzrecht ist eng mit der Entwicklung des europäischen Finanzrechts verbunden. Historisch gesehen wurde der Begriff im Rahmen der Insider-Richtlinie eingeführt, um eine klare Abgrenzung zwischen erlaubten und unerlaubten Handlungen im Finanzmarkt zu schaffen. In der aktuellen Forschung und Rechtspraxis stellen Fragen zur Auslegung und Anwendung des safe-harbour-Begriffs einen zentralen Diskussionspunkt dar. Insbesondere die Abgrenzung zwischen zulässigen Marktpraktiken und unzulässigen Kursmanipulationen ist Gegenstand intensiver Debatten. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.