Das Salutogenese-Modell basiert auf der Annahme, dass Gesundheit und Krankheit nicht als Gegensätze verstanden werden sollten, sondern als Pole auf einem Kontinuum. Es betont die Bedeutung von Ressourcen und Fähigkeiten, die Menschen besitzen, um mit Belastungen und Herausforderungen umzugehen. In der Forschung gibt es Debatten über die Anwendung und die Wirksamkeit des Salutogenese-Modells in verschiedenen Kontexten, wie zum Beispiel in der Arbeitswelt oder in der Rehabilitation. Die Diskussion um das Salutogenese-Modell berührt auch angrenzende Begriffe wie Gesundheitsförderung, Prävention und Salutogenese. Es gibt verschiedene Ansätze und Modelle, die das Konzept der Salutogenese aufgreifen und weiterentwickeln. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Salutogenese-Modell als PDF und eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand.