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Wissenschaftliche Texte zu  Scalping

Scalping bezeichnet eine spezielle Form des Handels mit Wertpapieren, bei der innerhalb kurzer Zeiträume Käufe und Verkäufe getätigt werden, um von kleinen Preisschwankungen zu profitieren. Dieser Begriff wird vor allem im Kontext der Finanzwirtschaft und des Börsenhandels verwendet. Scalping kann auch im Zusammenhang mit anderen Märkten, wie dem Devisenmarkt, auftreten. Die Diskussion um Scalping berührt Fragen der Marktmanipulation und der Regulierung von Finanzmärkten.

2  Veröffentlichungen
  • Scalping - Zwischen Insiderdelikt und Kursmanipulation
    Titel: Scalping - Zwischen Insiderdelikt und Kursmanipulation
    Autor:in: Diplomjurist Sebastian Rudow (Autor:in)
    Fach: Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht
    Kategorie: Seminararbeit , 2006 30 Seiten , Note: 9
    Katalognummer: 65092
    Preis: US$ 18,99
  • Strafbarkeit von Scalping
    Titel: Strafbarkeit von Scalping
    Autor:in: Christopher Sens (Autor:in)
    Fach: Jura - Strafrecht
    Kategorie: Seminararbeit , 2010 29 Seiten , Note: 14 Punkte
    Katalognummer: 148656
    Preis: US$ 18,99

Im Bereich der Finanzwirtschaft ist Scalping ein Thema, das sowohl in der Theorie als auch in der Praxis von Bedeutung ist. Es berührt Fragen der Effizienz von Märkten, der Rolle von Informationsasymmetrien und der Auswirkungen von Handelsstrategien auf die Marktliquidität. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Scalping umfasst auch die rechtlichen Aspekte, insbesondere im Hinblick auf die Abgrenzung zu illegalen Handelspraktiken wie der Insidergeschäfte und der Kursmanipulation. Vertiefe dich in die verschiedenen Facetten von Scalping und lies wissenschaftliche Arbeiten dazu als PDF oder eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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