Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Texte veröffentlichen, Rundum-Service genießen

Wissenschaftliche Texte zu  Selbstbelastungsfreiheit

Die Selbstbelastungsfreiheit ist ein Rechtsbegriff, der sich auf das Recht bezieht, nicht gegen sich selbst auszusagen. Er wird vor allem im Kontext des Strafrechts und des Wirtschaftsstrafrechts diskutiert. Die Frage, inwieweit Individuals verpflichtet sind, an ihrer eigenen Verurteilung mitzuwirken, ist ein zentrales Thema in diesem Zusammenhang. Die Selbstbelastungsfreiheit ist eng mit dem Prinzip des nemo tenetur verbunden, das besagt, dass niemand gezwungen werden kann, gegen sich selbst auszusagen.

1  Veröffentlichungen
  • Internal Investigations im modernen Wirtschaftsstrafverfahren. Arbeitsvertragliche Auskunftspflichten versus nemo tenetur?
    Titel: Internal Investigations im modernen Wirtschaftsstrafverfahren. Arbeitsvertragliche Auskunftspflichten versus nemo tenetur?
    Autor:in: Dennis Häbel-Dziubek (Autor:in)
    Fach: Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht
    Kategorie: Seminararbeit , 2016 27 Seiten , Note: 13 Punkte
    Katalognummer: 1485068
    Preis: US$ 18,99

Die Selbstbelastungsfreiheit ist ein komplexes Rechtskonzept, das in verschiedenen Rechtsordnungen unterschiedlich ausgestaltet sein kann. In vielen Ländern ist die Selbstbelastungsfreiheit ein grundlegendes Recht, das den Schutz der Individuals vor Selbstbezichtigung und Zwang zur Aussage gewährleisten soll. Die Diskussion um die Selbstbelastungsfreiheit berührt auch Fragen der Wirtschaftsstrafrechtspflege und der Corporate Governance. In diesem Kontext geht es um die Frage, ob und inwieweit Unternehmen und ihre Organe verpflichtet sind, an der Aufklärung von Straftaten mitzuwirken. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

Grin logo
  • Grin.com
  • Versand
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum
  • Vertrag widerrufen