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Wissenschaftliche Texte zu  Selbstverständlichkeit

Selbstverständlichkeit bezeichnet ein Konzept, das in verschiedenen Disziplinen wie Soziologie, Philosophie und Literaturwissenschaft verhandelt wird. Es beschreibt einen Zustand, in dem bestimmte Annahmen oder Gegebenheiten als selbstverständlich akzeptiert werden, ohne dass sie explizit thematisiert oder hinterfragt werden. In diesem Kontext kann Selbstverständlichkeit sowohl positiv als auch negativ konnotiert sein, je nachdem, ob sie als Grundlage für Verständigung oder als Hindernis für Kritik und Reflexion wahrgenommen wird.

1  Veröffentlichungen
  • Die Selbstverständlichkeit der alltäglichen Dingwelt in Kafkas "Die Verwandlung"
    Titel: Die Selbstverständlichkeit der alltäglichen Dingwelt in Kafkas
    Autor:in: Lena Gast (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2006 23 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 90371
    Preis: US$ 18,99

Die Diskussion um Selbstverständlichkeit berührt zentrale Fragen der Wissenssoziologie, da sie sich auf die Art und Weise bezieht, wie Wissen und Realität konstruiert und wahrgenommen werden. Ein wichtiger Aspekt dabei ist die Rolle von Alltagswissen und Alltagserfahrungen in der Konstitution von Selbstverständlichkeit. In der Forschung gibt es verschiedene Ansätze, um Selbstverständlichkeit zu erforschen, von der phänomenologischen Analyse des Alltagslebens bis hin zu kritischen Untersuchungen von Machtstrukturen und sozialen Normen. Vertiefe dich in die wissenschaftlichen Arbeiten zu Selbstverständlichkeit, die bei GRIN als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, verfügbar sind.

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