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Wissenschaftliche Texte zu  Sendeanstalten

Der Begriff Sendeanstalten bezieht sich im Kern auf die Institutionen der Rundfunklandschaft, die für die Produktion und Verbreitung von Audio- und Bildprogrammen verantwortlich sind. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesem Feld erfolgt vorwiegend in der Kommunikationswissenschaft sowie in der Medienökonomie. Dabei stehen die Strukturen, die regulatorischen Rahmenbedingungen und die gesellschaftliche Funktion der verschiedenen Trägerschaften im Fokus der Forschung.

2  Veröffentlichungen
  • Privat gleich besser? Warum die innere Vielfalt bei den Öffentlich-Rechtlichen Sendeanstalten höher ist als bei den Privaten.
    Untersuchung am Fallbeispiel ZDF und SAT.1
    Titel: Privat gleich besser? Warum die innere Vielfalt bei den Öffentlich-Rechtlichen Sendeanstalten höher ist als bei den Privaten.
    Autor:in: Sebastian Schubert (Autor:in)
    Fach: Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2009 22 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 190754
    Preis: US$ 18,99
  • Werbung im Vorabendprogramm der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten ARD und ZDF
    Titel: Werbung im Vorabendprogramm der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten ARD und ZDF
    Autor:in: Sarah Lindner (Autor:in)
    Fach: Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media
    Kategorie: Seminararbeit , 2002 24 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 16124
    Preis: US$ 18,99

In der medienwissenschaftlichen Debatte spielt die Unterscheidung zwischen öffentlich-rechtlichen und privaten Sendeanstalten eine zentrale Rolle. Während die öffentlich-rechtlichen Strukturen primär auf einen Versorgungsauftrag und die Sicherung der Meinungsvielfalt ausgerichtet sind, unterliegen private Anbieter stärker marktlogischen Mechanismen und dem Wettbewerbsdruck. Forschungsfragen befassen sich hierbei oft mit der Balance zwischen journalistischer Unabhängigkeit und der notwendigen Finanzierung durch Werbeeinnahmen oder Gebühren. Auch die Auswirkungen der Privatisierung und der zunehmenden Fragmentierung der Medienmärkte auf die demokratische Diskursqualität sind Gegenstand intensiver Analysen. Neben den institutionellen Rahmenbedingungen rücken methodisch zunehmend die inhaltliche Diversität und die Programmausgestaltung in den Blickpunkt. Es wird untersucht, inwieweit die verschiedenen Sendeanstalten unterschiedliche Zielgruppen ansprechen und welche Auswirkungen dies auf die gesellschaftliche Repräsentation hat. Die Untersuchung von Geschäftsmodellen, der Regulierung von Werbezeiten sowie der technologischen Transformation des Rundfunksektors bildet dabei die methodische Basis. So lassen sich die Dynamiken zwischen staatlicher Regulierung, wirtschaftlicher Effizienz und dem kulturellen Auftrag innerhalb der Medienlandschaft besser verstehen. Du findest dazu wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN als PDF und eBook, viele davon auch als Print-on-Demand.

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