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Wissenschaftliche Texte zu  Simulakrum

Das Simulakrum bezeichnet in der Philosophie und Soziologie eine Kopie oder Nachbildung ohne Original, die oft in der Postmoderne-Diskussion thematisiert wird. Der Begriff wird insbesondere im Kontext der Arbeiten von Jean Baudrillard diskutiert, der das Simulakrum als ein zentrales Konzept seiner Kritik an der modernen Gesellschaft verwendet. Im Rahmen dieser Diskussionen wird auch die Frage nach der Authentizität und der Wirklichkeit thematisiert.

2  Veröffentlichungen
  • Das Ende der Macht
    Baudrillards Kritik an Foucaults Analytik der Macht
    Titel: Das Ende der Macht
    Autor:in: Axel Schubert (Autor:in)
    Fach: Kulturwissenschaften - Allgemeines und Begriffe
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2003 24 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 114285
    Preis: US$ 18,99
  • Tattoo. Bericht aus einer Zwischenwelt
    Die Tätowierung als unentbehrlicher Rückzugsort
    Titel: Tattoo. Bericht aus einer Zwischenwelt
    Autor:in: M.A. Cindy Hader (Autor:in)
    Fach: Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation
    Kategorie: Masterarbeit , 2015 117 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 335422
    Preis: US$ 42,99

Die Theorie des Simulakrums ist eng mit der Kritik an der modernen Gesellschaft und der Rolle der Medien in dieser Gesellschaft verbunden. Im Kontext der Postmoderne-Diskussion wird das Simulakrum oft als ein Symbol für die Veränderung der Wahrnehmung von Realität und Wirklichkeit verwendet. Die Diskussionen um das Simulakrum berühren auch Fragen der Macht und der Herrschaft, da das Simulakrum als ein Mittel zur Manipulation und Kontrolle der Wahrnehmung und des Verhaltens von Individuen und Gruppen verstanden werden kann. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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