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Wissenschaftliche Texte zu  Staatskirchentum

Das Staatskirchentum bezeichnet die institutionelle und rechtliche Verbindung zwischen Staat und Kirche. Es wird vor allem in der Politikwissenschaft und der Rechtswissenschaft diskutiert. Der Begriff umfasst die verschiedenen Formen und Grade der Beziehung zwischen staatlicher und kirchlicher Gewalt. In diesem Kontext werden Fragen nach der Trennung von Staat und Kirche, der Rolle der Religion in der Gesellschaft und den Grenzen staatlicher Einflussnahme auf religiöse Institutionen thematisiert.

1  Veröffentlichungen
  • Die bayerische Kirchenpolitik in der Epoche der Aufklärung. Hat der Amtsantritt Maximilian von Montgelas' eine neue Ära eingeleitet?
    Titel: Die bayerische Kirchenpolitik in der Epoche der Aufklärung. Hat der Amtsantritt Maximilian von Montgelas' eine neue Ära eingeleitet?
    Autor:in: Tanja Otto (Autor:in)
    Fach: Geschichte Europas - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung
    Kategorie: Seminararbeit , 2016 16 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 502914
    Preis: US$ 15,99

Die Diskussion um das Staatskirchentum berührt zentrale Fragen der politischen Theorie und der Verfassungsrechtswissenschaft. So wird darüber debattiert, ob und inwieweit der Staat die Freiheit der Religionen schützen und fördern soll. Eine weitere wichtige Dimension des Staatskirchentums betrifft die historische Entwicklung der Beziehungen zwischen Staat und Kirche in verschiedenen Ländern und Epochen. In der Forschung werden auch die Auswirkungen des Staatskirchentums auf die Gesellschaft und die politische Kultur untersucht. Dazu gehören die Rolle der Kirchen in der Bildung und Sozialarbeit sowie die Beziehungen zwischen Staat und religiösen Minderheiten. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesen Fragen bei GRIN, sofort als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand.

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