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Wissenschaftliche Texte zu  stockholmsyndrom

Das Stockholmsyndrom bezeichnet ein psychologisches Phänomen, bei dem Geiseln oder Opfer von Geiselnahmen eine positive Bindung zu ihren Peinigern entwickeln. Dieses Verhalten wird in der Psychologie und Kriminologie untersucht, um die Dynamiken von Täter-Opfer-Beziehungen besser zu verstehen. Das Stockholmsyndrom ist ein komplexes Thema, das in verschiedenen Kontexten wie Geiselnahmen, Entführungen und Misshandlungen auftreten kann.

1  Veröffentlichungen
  • Folgen einer Geiselnahme: Das Stockholmsyndrom
    Eine erwiesene Wissenschaft oder Einzelphänomen?
    Titel: Folgen einer Geiselnahme: Das Stockholmsyndrom
    Autor:in: Christin Wolf (Autor:in)
    Fach: Psychologie - Forensische Psychologie und Strafvollzug
    Kategorie: Studienarbeit , 2010 30 Seiten , Note: 1,1
    Katalognummer: 153428
    Preis: US$ 18,99

Die Erforschung des Stockholmsyndroms hat wichtige Erkenntnisse über die psychologischen Mechanismen geliefert, die dazu führen, dass Opfer eine positive Beziehung zu ihren Peinigern aufbauen. Ein zentrales Thema in dieser Forschung ist die Rolle von Angst, Stress und Abhängigkeit in der Entwicklung solcher Beziehungen. Das Stockholmsyndrom hat auch Bedeutung für die Praxis der Polizei und der Justiz, da es ein wichtiges Kriterium für die Bewertung von Geiselnahmen und die Entwicklung von Strategien zur Konfliktlösung darstellt. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Stockholmsyndrom als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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