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Wissenschaftliche Texte zu  Störung der Geschäftsgrundlage

Die Störung der Geschäftsgrundlage bezeichnet eine Situation, in der sich die Umstände eines Vertragsverhältnisses nach Vertragsschluss grundlegend ändern. Dies kann zu einer Unzumutbarkeit der Vertragserfüllung führen. Im Rechtsbereich, insbesondere im Zivilrecht, wird dieser Begriff häufig diskutiert. Die Störung der Geschäftsgrundlage kann verschiedene Ursachen haben, wie z.B. eine Änderung der wirtschaftlichen oder politischen Rahmenbedingungen.

1  Veröffentlichungen
  • Unternehmensübernahmen in Krisenzeiten
    Zur Anwendbarkeit des § 313 BGB und der Notwendigkeit von Vertragsanpassungen in Zeiten der globalen Finanzmarktkrise
    Titel: Unternehmensübernahmen in Krisenzeiten
    Autor:in: Dominik E. Arndt (Autor:in)
    Fach: Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht
    Kategorie: Masterarbeit , 2009 112 Seiten , Note: 1,7
    Katalognummer: 144209
    Preis: US$ 42,99

Die Störung der Geschäftsgrundlage ist ein wichtiger Aspekt im Vertragsrecht, da sie die Grundlage für eine Vertragsanpassung oder -aufhebung bildet. Im Rahmen der Vertragsauslegung spielt die Störung der Geschäftsgrundlage eine zentrale Rolle. Die Diskussion um die Störung der Geschäftsgrundlage berührt auch andere Rechtsgebiete, wie das Unternehmensrecht oder das Insolvenzrecht. Vertiefe dich in die verschiedenen Aspekte der Störung der Geschäftsgrundlage und ihre Auswirkungen auf Verträge und Unternehmen. Lies wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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