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Wissenschaftliche Texte zu  Strafzoll

Der Strafzoll ist ein wichtiger Bestandteil der Außenhandelspolitik und wird in der Wirtschaftswissenschaft diskutiert. Er bezeichnet Zölle, die als Strafe für bestimmte Handlungen oder Politiken verhängt werden. Im Rahmen der internationalen Handelsbeziehungen spielt der Strafzoll eine bedeutende Rolle, insbesondere im Kontext von Protektionismus und Freihandel. Die Diskussion um den Strafzoll ist eng verbunden mit Fragen der Fairness und der Regulierung des internationalen Handels.

1  Veröffentlichungen
  • Make America Great Again. Zoll als Instrument protektionistischer Außenhandelspolitik
    Entwicklung seit dem 2. Weltkrieg und aktueller rechtlicher Rahmen, insbesondere GATT und WTO
    Titel: Make America Great Again. Zoll als Instrument protektionistischer Außenhandelspolitik
    Autor:in: Thomas Knobel (Autor:in)
    Fach: Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht
    Kategorie: Masterarbeit , 2018 74 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 441385
    Preis: US$ 34,99

Die Verhängung von Strafzöllen ist oft ein Mittel, um politischen oder wirtschaftlichen Druck auszuüben. In der Theorie des internationalen Handels werden Strafzölle als Instrument der Außenhandelspolitik betrachtet, das zur Durchsetzung von Interessen oder zur Abwehr von Wettbewerbsverzerrungen eingesetzt werden kann. Im Kontext der globalen Wirtschaftspolitik ist der Strafzoll auch mit Fragen der Welthandelsorganisation (WTO) und des Allgemeinen Zoll- und Handelsabkommens (GATT) verbunden. Vertiefe dich in die wissenschaftlichen Arbeiten zu diesem Thema und informiere dich über die verschiedenen Aspekte des Strafzolls, die in den Publikationen bei GRIN als PDF und eBook, sowie viele auch als Print-on-Demand, verfügbar sind.

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