Strukturgleichungsmodelle basieren auf der Annahme, dass die Beziehungen zwischen Variablen nicht immer linear sind, sondern auch nicht-lineare Beziehungen aufweisen können. Sie ermöglichen es Forschern, diese komplexen Beziehungen zu modellieren und zu testen, indem sie die Beziehungen zwischen den Variablen in einem systematischen Rahmen analysieren. Die Anwendung von Strukturgleichungsmodellen ist in verschiedenen Disziplinen wie Soziologie, Psychologie und Ökonomie verbreitet. Forscher verwenden Strukturgleichungsmodelle, um Fragen zu beantworten, wie z.B. wie Bildung und soziale Herkunft die soziale Mobilität beeinflussen oder wie sich Einkommen und Gesundheit auf die Lebenszufriedenheit auswirken. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Strukturgleichungsmodellen bei GRIN als PDF oder eBook, viele auch als Print-on-Demand.