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Wissenschaftliche Texte zu  Täter-Opfer

Das Konzept Täter-Opfer bezieht sich auf die Beziehung zwischen dem Täter und dem Opfer in verschiedenen Kontexten, insbesondere in der Kriminologie und der Soziologie. Es wird verwendet, um die Dynamik und Interaktionen zwischen diesen beiden Gruppen zu analysieren. Der Fokus liegt auf der Erforschung der Ursachen und Folgen von Kriminalität und Gewalt. In diesem Kontext werden auch die Rolle von Medien und die Auswirkungen auf die Gesellschaft untersucht.

1  Veröffentlichungen
  • Das Verhältnis Täter-Opfer in Tadeusz Borowskis Erzählungen: "Bei uns in Auschwitz", "Bitte, die Herrschaften zum Gas" und "Ein Tag in Harmence"
    Titel: Das Verhältnis Täter-Opfer in Tadeusz Borowskis Erzählungen:
    Autor:in: Teresa Wanczura (Autor:in)
    Fach: Russistik / Slavistik
    Kategorie: Seminararbeit , 1995 21 Seiten , Note: 2
    Katalognummer: 30266
    Preis: US$ 15,99

Die Erforschung der Täter-Opfer-Beziehungen ist ein wichtiger Aspekt in der Kriminologie und Soziologie, da sie dazu beiträgt, die komplexen Dynamiken von Kriminalität und Gewalt zu verstehen. Zentrale Theorien und Modelle, wie die rational choice-Theorie oder die sozialen Lerntheorien, werden angewendet, um die Entscheidungsprozesse von Tätern und das Verhalten von Opfern zu erklären. Die historische Entwicklung des Konzepts Täter-Opfer spiegelt sich in den verschiedenen Forschungsansätzen wider, die von der Betrachtung individueller Faktoren bis hin zu strukturellen und gesellschaftlichen Einflüssen reichen. Angrenzende Begriffe und Anwendungsfelder umfassen unter anderem Viktimologie, Kriminologie und Rechtssoziologie. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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