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Wissenschaftliche Texte zu  Tatherrschaft

Tatherrschaft bezeichnet ein rechtliches Konzept, das in der Rechtswissenschaft verhandelt wird. Es bezieht sich auf die Frage, ob eine Person die Herrschaft über eine Tat hat. Dieses Konzept ist insbesondere im Rahmen der Mittäterschaft von Bedeutung. Die Diskussion um Tatherrschaft ist eng mit der juristischen Einordnung von Mittäterschaft und der Rolle des Einzelnen bei der Begehung einer Straftat verbunden.

1  Veröffentlichungen
  • Tatherrschaft als Kriterium der Mittäterschaft
    Eine rechtliche Einordnung auf Grundlage der jüngsten BGH Rechtsprechung
    Titel: Tatherrschaft als Kriterium der Mittäterschaft
    Autor:in: Anonym (Autor:in)
    Fach: Jura - Strafrecht
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2019 17 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 1307734
    Preis: US$ 15,99

Die Tatherrschaft ist ein zentrales Konzept in der Rechtswissenschaft, insbesondere im Strafrecht. Sie befasst sich mit der Frage, unter welchen Umständen eine Person als Mittäter einer Straftat angesehen werden kann. Die Diskussion um Tatherrschaft ist von großer Bedeutung, da sie die Abgrenzung zwischen Mittäterschaft und Teilnahme an einer Straftat betrifft. Die rechtliche Einordnung der Tatherrschaft ist Gegenstand kontroverser Debatten in der Rechtswissenschaft. Während einige Juristen argumentieren, dass Tatherrschaft ein entscheidendes Kriterium für die Beurteilung von Mittäterschaft ist, sehen andere darin ein zu enges Konzept, das die Komplexität von Straftaten nicht ausreichend berücksichtigt. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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