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Wissenschaftliche Texte zu  teddyboys

Teddyboys bezeichnen eine Jugendkultur, die in den 1950er Jahren in England entstand und durch ihre spezifische Mode und Musik gekennzeichnet ist. Diese Subkultur wird oft im Kontext von Jugendprotest und Nonkonformismus diskutiert. Die teddyboys-Bewegung ist eng mit der Entwicklung der Rock- und Popmusik sowie der Mode der 1950er und 1960er Jahre verbunden. Sie steht in der Tradition von Jugendbewegungen, die sich durch ihre Kleidung und Musik von der Mainstream-Kultur abheben.

1  Veröffentlichungen
  • Jugendprotestkleidung: Halbstarke, Existenzialisten, Teddyboys, Rocker, Gammler, Hippies
    Mode und Design der 1950er und 1960er Jahre
    Titel: Jugendprotestkleidung: Halbstarke, Existenzialisten, Teddyboys, Rocker, Gammler, Hippies
    Autor:in: Kristina Ko (Autor:in)
    Fach: Design (Industrie, Grafik, Mode)
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2013 26 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 268938
    Preis: US$ 18,99

Die teddyboys-Bewegung ist ein interessantes Beispiel für die Komplexität von Jugendkulturen und ihre Wechselwirkungen mit der Gesellschaft. Historisch gesehen entstand diese Bewegung als Reaktion auf die sozialen und wirtschaftlichen Veränderungen in der Nachkriegszeit. Ihre Mitglieder zeichneten sich durch eine spezifische Mode aus, die Elemente von Edwardianer-Kleidung mit amerikanischer Einflüssen verband. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den teddyboys konzentriert sich auf Fragen der Identitätsbildung, der Gruppenzugehörigkeit und der kulturellen Ausdrucksformen. Dabei spielen auch die Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Jugendkulturen und die Entwicklung von Subkulturen als Gegenbewegungen zur Mainstream-Kultur eine wichtige Rolle. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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