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Wissenschaftliche Texte zu  The Story of an Hour

Der Begriff The Story of an Hour bezieht sich auf die literaturwissenschaftliche Auseinandersetzung mit der gleichnamigen Erzählung von Kate Chopin. Im Zentrum der Forschung stehen dabei vor allem Fragen der feministischen Literaturtheorie, der psychologischen Charakterisierung sowie der gesellschaftlichen Strukturen des späten 19. Jahrhunderts. Die wissenschaftliche Betrachtung widmet sich der Dekonstruktion geschlechtsspezifischer Machtverhältnisse und der Darstellung weiblicher Autonomie innerhalb konventioneller Ehemodelle.

2  Veröffentlichungen
  • Assignment – Kate Chopin, The Story of an Hour (1894)
    Titel: Assignment – Kate Chopin, The Story of an Hour (1894)
    Autor:in: Jan Marschner (Autor:in)
    Fach: Didaktik für das Fach Englisch - Literatur, Werke
    Kategorie: Hausarbeit , 2008 5 Seiten , Note: 2+
    Katalognummer: 176802
    Preis: US$ 6,99
  • The Personality of Louise Mallard in Kate Chopin's "The Story of an Hour". A Tragic Life
    Titel: The Personality of Louise Mallard in Kate Chopin's "The Story of an Hour". A Tragic Life
    Autor:in: Lilia Steinmetz (Autor:in)
    Fach: Amerikanistik - Literatur
    Kategorie: Akademische Arbeit , 2021 6 Seiten , Note: 1,7
    Katalognummer: 1248175
    Preis: US$ 6,99

In der wissenschaftlichen Diskussion um dieses Werk werden häufig die Spannungsfelder zwischen individueller Freiheit und gesellschaftlicher Erwartungshaltung untersucht. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf der Analyse der psychologischen Prozesse, die das Erleben der Protagonistin während der kurzen Zeitspanne der Erzählung prägen. Hierbei kommen oft Methoden der narratologischen Untersuchung zum Einsatz, um die Verbindung von Zeitstruktur, innerem Monolog und der symbolischen Auflösung der Handlung zu deuten. Zudem wird die Erzählung oft als ein Zeugnis des frühen literarischen Feminismus interpretiert, das die klaustrophobische Wirkung patriarchaler Strukturen thematisiert. Über die rein textimmanente Analyse hinaus werden auch kulturhistorische Kontexte herangezogen, um die Rezeption der Erzählung im Kontext der Jahrhundertwende zu verstehen. Debatten befassen sich dabei mit der Darstellung von Emotionen wie Trauer und der plötzlichen Erkenntnis von Selbstbestimmung, die in einem gesellschaftlichen Umfeld als transgressiv wahrgenommen werden können. Forschungsfragen beziehen sich zudem auf die literarische Technik der Ironie und wie diese zur Verdeutlichung der Diskrepanz zwischen privater Wahrnehmung und öffentlicher Realität genutzt wird. Du findest dazu wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN, die als PDF und eBook, viele als Print-on-Demand, verfügbar sind.

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